Mittwoch, 22. Oktober 2008

bilder...



Die Sonne und der Indus.
Das sieht man, wenn man von den Gebaeuden aus Richtung sueden (in welche Richting alle Gebeaude mit ihrer Fensterseite zeigen) geht. Aus dem Indus
kommt auch das (sehr kalte) Wasser, mit dem ich dusche.






Das ist meine Sicht, wenn ich auf den Huegel hinter dem Hauptgebaeude steige, um zu telefonieren.









Und das bin ich. Jetzt ist es noch nicht soo kalt (gestern hat es zwar ein bisschen geschneit und ich hab zum ersten mal eine Strumpfhorse angezogen, aber nachmittags war es dann wieder zu warm dafuer...), abr in einem Monat oder so sehe ich dann so aus :)

Einige Bilder


Das ist einer der zwei wilden Welpen, die auf dem Campus wohnen.
allgemein gibt es sehr viele wilde Hunde in hier (auch Katzen und
Esel). In SECMOL machen sie sich besonders dann bemerkbar,
wenn man eigentlich schlafen will. Wen ich abends von der great
hall komme, um ins bett zu gehen, gehe ich durch die kueche.
An einem Abend war es dunkel in der Kueche, und ich hab jemaden gehoert. dann ist die Tuer nach draussen zu de Schlafraeumen auf und zu gegangen, ohne dass jemand meine frage ob da jemand sei, beantwortet haette... gruselig

Singing and Dancing


Jeden Tag nach dem Abendessen gibt es eine evening activity; mal sind es Spiele, mal ein Film, mal lernt jeder fuer sich selbst uuund manchmal ist es singing and dancing. Am liebsten schaue ich zu.
Alle tanzen zu den meist ladakhischen Pop-Songs und ich verstehe sie zwar nicht, aber an manchen Stellen machen alle eine romantisch-dramatische Geste zum Herzen... :) Sehr dramatisch sieht das aus...
Das auf dem Bild ist uebrigens die great hall, in der auch conversation, englisch unterricht, Geschichte, Geographie und movie class stattfindet.

Freitag, 17. Oktober 2008

Kueche


Hier ist der Treffpunkt fuer alle beim Fruehstueck, tea-time (zwei mal am Tag gibt es hier den sehr suessen Chai (wuerziger schwarztee mit milch und zucker)), Mittagessen und jetzt, wo viele Schuelder nicht da sind, auch beim Abendessen.

In der Kueche gibt es auch ein Original Spielemagzin. Das Lieblingsspiel ist Mensch aerger dich nicht und wenn man in die Kueche kommt, merkt man sofort an der Lautstaerke, dass gerade gespielt wird.

Das Essen ist eigentlich ziemlich gut, besonders morgens, da gibt es immer selbstgemache Teigwaren. Mal chapati, mal so etwas aehnliches, aber mit kartoffeln im Teig, oder eine art kleiner Fladen. (ich werde die namen sicher bald alle wissen... :/   ).   

SECMOL

Die Einrichtung, in der ich bin ist fuerv Schueler, die ihren Abschluss in einem oder mehreren Faechern nicht geschafft haben. Sie bekommen hier unterricht am Computer, in Englisch, Sciences, Mathe, Geschichte und noch mehr. Diese Schueler heissen `Foundation Students`. Es gibt aber auch Oberstufen (High Secondary) und College (~Universitaet) Schueler, die jeden Tag nach Leh gehen und nur bei SECMOl wohnen, die Gemeinshcaft geniessen.

Secmol versorgt sich so gut wie moeglich selbst- durch Kuehe mit Milch un Joghourt, durch Solarzellen mit Strom; es gibt einen kleinen Garten (in dem im Moment aber so weit ich gesehen habe nur Tomaten wachsen) und kleine Gewaechshaeuser. Das Wasser kommt aus einer Quelle. Vor der Kueche sind riesige Spiegel, die das Licht reflektieren, so dass es zum Kochen eingesetzt werden kann.

Der Campus ist zum groessten Teil  von den Schuelern organisiert, jedem sind aufgaben zugeteilt, wie Kuehe melken, die Spiegel vor der Kueche puzten und ausrichten, Gaeste empfangen ud ihnen den Campus zeigen usw.

Bestimmt hat sich der eine der andere gefragt, wie es mit Duschen und Toileten aussieht? Duschen mit fliessendem kaltem Wasser gibt es, ich benutzte sie als erfrischungs-morgen-dusche. Manche waschen sich mit gekochtem Wasser, einem grossen Eimer und einer Schoepfkelle.

Die Toiletten sind zweistoeckige Gebaeude, im unteren stock wird kompostiert... nja, ich glaube ich knn das nicht so gut ausdruecken, ohne, dass es sich bloeder anhoert, als es ist (riecht um einiges besser, als die gefliessten oeffentlichen toileten in Delhi). Aber wer interessiert ist, kann das auf der homepage von Secmol nachlesen (einfach googeln). Das Gebaeude auf dem Bild ist das Hauptgebaeude, in dem die recht umfangreiche Bibliothek, Unterrichtsreaume und Schlafsaele fuer die Maedchen untergeberacht sind.

Ankunft in Leh

Nach einer durchgemachten Nacht hatte ich grosses Glueck mit meinem Platz im Flugzeug – Platznummer 1A, und so war es auch. Freie Sicht auf die Berge und viel Fussfreiheit, da vor mir keine Sitze waren.

Am Flughafen angekommen, bahnte ich mir direkt meinen Weg zum Pre-paid Taxi Stand (wobei ich von einigen Taxifahrern verfolgt wurde). 40 minuten und einiges Durchschuetteln speater war ich endlich am Ziel angekommen- der SECMOL Campus bei Phey.

Der erste grosse Unterchied zu Delhi: mein Koffer wurde einfach draussen abgeladen, waehrend der Taxifahrer und ich in die Kueche, wo es gerade Fruehstueck gab, gebracht wurden. In Delhi haette ich meinen Koffer wohl anketten und mit einer Stinkbombe bewerfen muessen, um das Gefuehl zuhaben, dass niemand ihn oeffnen wuerde.

Im Laufe das Tages versuchte ich, ein wenig schlaf nachzuholen, wurde jedoch fuers Mittagessen und fuer die Konversations Klasse geweckt.

Und die war ganz anders, als ich sie mir vorgestelt hatte: da war nichtr ein Mensch, der vorne stand und den schuelern sagte, was sie zu tun hatten; sondern alle sassen in einem Kreis in kleinen gruppen und tauschten sich ueber ladakhische bzw. Amerikanische und deutsche Sitten in Bzug auf Essensverhalten aus (wenn man in Ladakh das Essen aus dem Topf mit dem Servierloeffel probiert,oder auch mit dem eigenen, gilt as Essen als kaputt). 

Samstag, 11. Oktober 2008

Delhi

Nach 7h unterhaltsamer fluzeit mit einer netten inderin erreiche ich indien. das erste, was auffaellt ist die luftfeuchtigkeit und, sobald man den flugafen verleasst, die ganzen taxifahrer, die einem ueberschwemmen. 
Im Moment bin ich schon in Ladakh und kann nur kurz berichten, somit versuche ich den aufenthalt in delhi  so kurz wie moeglich zu schilkdern:
extreme menschenmassen, die gerueche von faekalien (oeffentliche toiletten), raeucherstaebchen und essen, das auf der strasse zubereitet wird, vermischen sich.
Neben den abzocker-rickshah fahrern, die einem in shops scheppen weil sie dort coupons bekopmmen gibt es auch solche, die ehrlich sind und einen guten preis anbieten. Gleich am flughafen wurde mir von einem netten taxi fahrer geholfen, der wohl sahg, dass ic etwas verloren wirkte. von seinem handy aus konnte ich steffen anrufen um ihn dann aussetrhalb des flughafenzu treffen. 
Wir haben viele leckere thalis gegessen, einige religioese steatten besichtigt udn sind durch die bazaars geschleandert. auch das rote fort haben wir angesschaut... 500rs fuer ausleander, 15rs fuer inder... 
Hotel war sehr huebsch, man konnte auf dem Dach fruehstuecken, diezimmer waran sauber.
Vielen dank fuer die netten Wuensche!!
schreibe wahrscheinlich naechste woche mehr.